16 originelle, versteckte musikalische đŸ„šstereier in der Musik


 

 

 

🐰 Frohe Ostern, liebe Musikfreunde! đŸŽ”

Falls ihr es noch nicht wusstet: Die bunten Plastikeier, die man um diese Jahreszeit sieht, sind nicht der einzige Ort, an dem man Überraschungen verstecken kann. Der Begriff Osterei „Easteregg“ bedeutet auch versteckte Botschaft oder Geheimnis. Viele davon sind in der Musik zu finden – lasst uns auf musikalische Ostereier -Suche gehen!

 

Eagles “Hotel California”

Dieser Song hat eine Menge Kontroversen ausgelöst, mit Texten wie “There were voices down the corridor, thought I heard them say, welcome to the Hotel California”, die in umgekehrter Reihenfolge als “Yeah Satan, he organized, oh, he organized his own religion” zu hören sind.

Nirvana “Rage”

Nach einer 10-minĂŒtigen Stille wĂ€hrend Nirvanas “Rage” von ihrem zweiten Album Nevermind wird der Song “Nameless, Endless” gespielt. Der Song ist nicht auf dem Album erwĂ€hnt und auch nicht auf jeder Pressung enthalten. Dieser Song hat dich vielleicht einmal in deinem Leben mĂ€chtig erschreckt oder auch nicht.

Pink Floyd “Empty Spaces”

In dem Pink-Floyd-Song “Empty Spaces” aus dem Album The Wall” von 1979 ist Roger Waters Stimme zu hören, die sagt: „Congratulations, Du hast gerade die geheime Botschaft entdeckt. Bitte schicke deine Antwort an Old Pink, an die KlapsmĂŒhle in Chalfont…”. Eine andere Stimme ruft ebenfalls: “Roger! Carolyne ist am Telefon!”

The Beatles “Strawberry Fields”

Die berĂŒchtigte “Paul Is Dead”-Verschwörung stammt aus diesem kultigen Song. WĂ€hrend des Liedes sind im gruseligen Outro die Worte “I buried Paul” zu hören. Die Verschwörungstheorie besagt, dass Paul McCartney 1966 bei einem Autounfall ums Leben kam und durch einen DoppelgĂ€nger ersetzt wurde.

The Velvet Underground „White Light/White Heat“

Das Albumcover, das auf den ersten Blick ganz schwarz erscheint, entpuppt sich bei nÀherer Betrachtung als viel mehr. Bei genauem Hinsehen oder mit Hilfe eines Schwarzlichts ist ein Totenkopf-Tattoo auf dem Arm von Andy Warhols Mitarbeiter Joe Spencer zu erkennen.

Radiohead „Kid A“

Auf ihrem Album „Kid A“ aus dem Jahr 2000 waren geheime Hinweise nicht in der Musik, sondern in der Verpackung versteckt. Hinter der HĂŒlle des Albums war ein zweites Booklet versteckt, das bizarre Texte und erratische Poesie enthielt. Obwohl die Botschaften zu diesem Zeitpunkt eher zufĂ€llig erschienen, wurden sie auf den nĂ€chsten beiden Alben, „Amnesiac“ (2001) und „Hail to the Thief“ (2003), enthĂŒllt.

Rolling Stones “Their Satanic Majesties Request”

1967 veröffentlichten die Beatles „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“, ein Album mit einem der denkwĂŒrdigsten Albumcover aller Zeiten. Das Album war eine Anspielung auf die RivalitĂ€t mit den Rolling Stones, auf dem eine Shirley-Temple-Puppe mit einem “Welcome The Rolling Stones”-T-Shirt abgebildet war. Monate spĂ€ter veröffentlichten die Rolling Stones ihr eigenes Album „Their Satanic Majesties Request“ mit einem farbenfrohen Cover, das eine stille “Hommage” an die Beatles darstellt.

Rush “YYZ”

Am Anfang des Songs “YYZ” von Rush hört man laute Glocken lĂ€uten. Die klingelnden Glockenmuster sind der Titel des Liedes im Morsecode. Piloten, die den internationalen Flughafen von Toronto angeflogen haben, können dieses Easter Egg bestĂ€tigen, denn YYZ ist der Code des internationalen Flughafens von Toronto, der Heimatstadt von Rush.

Frank Zappa “Hot Poop”

Zappas Song “Hot Poop”, der ursprĂŒnglich “Mother People” hieß, erschien am Ende der ersten Seite des Albums „We’re Only In It For The Money“ von 1968. Die versteckte Botschaft ist ein Text, der von der Plattenfirma aus der Originalversion entfernt wurde.

Santana „DebĂŒtalbum“

Auf den ersten Blick ist auf dem selbstbetitelten DebĂŒtalbum von Santana ein wilder Löwe abgebildet. Wenn man genauer hinsieht, erkennt man auf dem Album neun kleinere Gesichter, die den Löwenkopf bilden.

J. Geils Band “No Anchovies, Please”

Auf dem berĂŒhmten Album „Love Stinks“ von J. Geils aus dem Jahr 1980 handelt der Song “No Anchovies, Please” von einer Frau, die nach dem Verzehr von Sardellen entfĂŒhrt und in ein fremdsprachiges Land gebracht wird. Der Soundeffekt der fremden Sprache ist rĂŒckwĂ€rts zu hören. Aber wenn er rĂŒckwĂ€rts abgespielt wird, werden die Worte zu “It doesn’t take a genius to know the difference between chicken shit and chicken salad!”

Ozzy Osborn “Bloodbath in Paradise“

Auf Ozzy Osbournes Album „No Rest for the Wicked“ aus dem Jahr 1988 enthĂ€lt der Song “Bloodbath in Paradise” am Anfang eine gemurmelte Zeile: “Your mother sells whelks in Hull”, eine offensichtliche Parodie auf die berĂŒhmteste Zeile aus „Der Exorzist“.

Tool „10,000 Days“

Auf dem 2006 erschienenen Album „10.000 Days“ von Tool beschloss die Ă€ußerst kreative Band, das Abmischen von Songs auf eine neue Ebene zu bringen. Es wurde bewiesen, dass drei Songs auf dem Album, “Viginti Tres”, “Wings for Marie” und “10,000 Days”, gemischt und ĂŒberlagert werden können, um einen völlig neuen Song mit völlig neuen Texten zu bilden.

Slayer “Hell Awaits“

Auf dem zweiten Album von Slayer, Hell Awaits, beginnt der allererste Track am Anfang des Albums mit umgekehrtem, rĂŒckwĂ€rts maskiertem Kauderwelsch. In umgekehrter Reihenfolge heißt es etwa 45 Mal “Join Us!”, bevor er mit einem letzten “Welcome Back!” beginnt.

Harry Nilson und John Lennon „Pussy Cats“

Auf dem 1974 erschienenen gemeinsamen Album Pussy Cats von Harry Nilson und John Lennon ist am unteren Rand des Covers ein Teppich zu sehen, an dessen Ende zwei Blöcke stehen, einer mit dem Buchstaben “D”, der andere mit dem Buchstaben “S”. Aufgeklappt ergibt sich die Botschaft “D-rug-S”.

Grateful Dead „Aoxomoxoa“

Auf dem Aoxomoxoa von Grateful Dead aus dem Jahr 1969 steht, wenn man sich das Logo von Grateful Dead genau ansieht, in der Schrift “Ate Acid“

(mwm)

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