Beim Weihnachtseinkauf sind Kunden experimentierfreudig


Der “International Holiday Shopping Report 2018” des Finanztechnologie-Anbieters Wirecard stellt fest: Am Jahresende sind Menschen besonders offen dafür, neue Marken zu testen, wenn diese ihren Bedürfnissen entsprechen. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Präferenz für digitale Einkaufskanäle in Kombination mit physischem Shopping-Verhalten, um von kurzfristiger Online-Verfügbarkeit zu profitieren, um Preise zu vergleichen und um ein echtes Einkaufserlebnis im Laden zu genießen.

 

(Bild: pixabay.com)

 

Die Vorweihnachtszeit ist eine beliebte Zeit für Verbraucher, neue Geschäfte oder Webseiten auszuprobieren, wobei über drei Viertel (77 Prozent) der Befragten weltweit sagen, dass sie dies wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich tun würden. Weltweit wünschen sich Verbraucher am liebsten mobile Zahlungslösungen, um ihr Einkaufserlebnis beim Weihnachtseinkauf zu verbessern (46 Prozent). Es folgten Virtual oder Augmented Reality (25 Prozent) und Künstliche Intelligenz/Machine Learning (22 Prozent).

Die große Mehrheit kauft digital ein

Über zwei Drittel (68 Prozent) der Verbraucher weltweit werden ihre Einkäufe während der Weihnachtszeit digital entweder über ihren Desktop, einer App oder einer mobilen Website tätigen. Insgesamt planen 18 Prozent, in traditionellen Geschäften einzukaufen.

 

Die Verbraucher suchen nach einem echten Erlebnis im Geschäft

In allen Ländern ist der Preis der wichtigste Faktor, der die Entscheidung des Verbrauchers beeinflusst, im Geschäft einzukaufen (59 Prozent) – gefolgt von der Qualität der Produkte (45 Prozent) und Sonderangeboten oder Rabatten (32 Prozent). Dieselben drei Faktoren sind die entscheidenden, wenn es darum geht, online zu kaufen. In den USA ist es Konsumenten besonders wichtig, Artikel vor dem Kauf zu sehen, zu testen oder auszuprobieren.

Omnichannel ist der Schlüssel für Verbraucher weltweit

Ganze 82 Prozent der Verbraucher weltweit gaben an, dass sie wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich verschiedene Kanäle während des Kaufprozesses kombinieren werden – wobei Malaysia besonders gerne Cross-Channel-Shopping betreibt (96 Prozent), gefolgt von Brasilien (92 Prozent) und Deutschland (77 Prozent). Der Hauptgrund für die Nutzung verschiedener Kanäle ist der Preisvergleich, über die Hälfte der Verbraucher (51 Prozent) gaben dies als ihren wichtigsten Aspekt an.

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