Inflation: Wie der Handel sein Weihnachtsgeschäft retten könnte


Das Budget der Deutschen ist in diesem Jahr knapper als sonst. Mit gezielten Werbemaßnahmen jedoch kommen Händler trotzdem zum Erfolg. Auf die Kalenderwoche genau.

Durchwachsene Aussichten für das Weihnachtsgeschäft 2022: Die hohe Inflation scheint die Kauflaune der Deutschen vor dem Weihnachtsgeschäft zunehmend zu trüben. Statt 40 Prozent in 2021 planen in diesem Jahr nur noch 26 Prozent der Menschen in Deutschland zwischen 101 und 300 Euro auszugeben. Die Bereitschaft, mehr als 300 Euro in Geschenke zu investieren, sinkt von 32 Prozent im vergangenen Jahr auf 24 Prozent für dieses Weihnachtsfest.

  • Werbemaßnahmen müssen in diesem Jahr besonders gezielt sein
  • Geschenkesuche der Deutschen startet ab Mitte September
  • Ab Anfang Oktober steigt die Kaufbereitschaft in einzelnen Produktkategorien deutlich
  • Trends zu mehr Nachhaltigkeit und Erlebnisgeschenken

Bereits in den vergangenen Monaten diesen Jahres (1. März bis 30. Mai 2022) liegen Erlebnis-Produkte wie Konzert- und Festivaltickets mit einem Anstieg um 134 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sowie lokale Produkte sogar mit einem Plus von 389 Prozent besonders im Trend.

Diese und andere Ergebnisse fördert der repräsentative “Weihnachtsshopping Report 2022” zutage, für den Ebay Ads mit Unterstützung des Meinungsforschungsunternehmens Civey 2.501 Konsumenten in Deutschland befragt hat. Weiter bei “werben und Verkaufen”.

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