Gibson gibt Tom Oberheim seine Namensrechte zurück


Der Synthesizer-Pionier Tom Oberheim hat Grund zur Freude: die Firma Gibson und ihr Präsident James “JC” Curleigh, gibt ihm nach 30 Jahren seine Namensrechte zurück. Curleigh erklärte in einer Pressemitteilung, dass es sich dabei um eine Geste des guten Willens handelt.

Gibson hatte die Rechte am Firmennamen “Oberheim” 1985 erworben, als die Firma, die für vor allem durch die digitale Konkurrenz aus Fernost in Schieflage geraten war. Tom Oberheim, der momentan in Kooperation mit Dave Smith (der die Rechte an seiner Firma Sequential Circuits ebenfalls kürzlich von Yamaha zurückbekommen hat) Synthesizer baut, gründete 1987 seine Firma Marion Systems.

Gibson-CEO James Curleigh äußerte sich wie folgt:
“Of the many stories I have heard and decisions I have made since joining Gibson, this situation seemed simple,” … “Let’s do the right thing by putting the Oberheim brand back in the hands of its’ namesake founder Tom Oberheim.”

Das Statement von Tom Oberheim dazu:
“After over thirty years of being without it, I am thrilled to once again be able to use the Oberheim trademark for my products,” … “I am very grateful to the new leadership team of Gibson for making this possible.”

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