#AlarmstufeRot kündigt Autodemo und Social-Media-Aktion an


Am 28. Februar 2021 jähren sich die ersten Veranstaltungsverbote in Deutschland im Zuge der Corona-Pandemie zum ersten Mal. Mit der Aktion #First365 möchte die Initiative #AlarmstufeRot mit Hilfe von Autodemos und einer Social-Media-Aktion weiterhin auf die Lage der Veranstaltungswirtschaft hinweisen.

 

Social Media-Mitmachaktion #FirstIn365

Am 28.02.2021 ruft die #AlarmstufeRot alle Künstler, Fans und Veranstaltungsliebhaber dazu auf ein Bild oder Video des letzten Konzerts bzw. der letzten Veranstaltung zu posten. Dabei sollen die @alarmstufe_rot_ und die jeweiligen Künstler markiert und der Hashtag #FirstIn365 genutzt werden.

Zusammen soll die nötige Aufmerksamkeit generiert werden, um auf den Notstand aufmerksam zu machen. Die Redebeiträge der AutoDemo-Aktion, stehen vorab ebenfalls für die Social Media-Beteiligung zum Download bereit.

Autodemos #FirstIn365 am 28.02.2021

Unter den Hashtags #FirstIn365 und #SOS365 werden in verschiedenen Städten in ganz Deutschland Autodemos stattfinden. Mit dabei sind Berlin, Frankfurt, Mainz und Erfurt. Die Autos werden in einigen Bundesländern an neuralgischen Stellen (Landesregierungen/Ministerien) entlangfahren und im Halbstundentakt ein Schiffshorn als Signal zum Untergang ertönen lassen. Dazu werden Tonbeiträge gespielt, in denen es um unsere wichtigsten Forderungen geht.

Parallel kann auch über die Social Media-Kanäle an dem Aktionstag teilgenommen werden. Die Forderungen, die Beiträge und das Schiffshorn-Signal werden im Vorfeld auf der Internetseite der Initiative als Download zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen wird es im Vorfeld ebenfalls zu den 6 wichtigsten Forderungen geben:

  1. Ausfall
  2. Auszahlung/Beantragbarkeit
  3. Förderung (Mitarbeiter/Fortbildung/Eingliederung)
  4. Situation der Selbstständigen (ALGII/Neustart/Soforthilfe/Überbrückungshilfen)
  5. Branchenspeziefische Verlängerung des KUG und die Übernahme der Sozialabgaben
  6. Restart

Am 28.02.2021 wird ab 19 Uhr zusätzlich der Live-Talk „#AlarmstufeRot – so geht’s weiter“ auf YouTube und Facebook übertragen.

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