Eventbranche ruft auf zur nächsten Landesdemonstration


Seit dem 05. August initiiert das Bündnis #AlarmstufeRot jeden Mittwoch Demonstrationen vor den Wirtschaftsministerien der Länder, um auf die prekäre Lage der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam zu machen. So möchte man auch am 02. September für die Rettung der Branche auf die Straße gehen, wie gewohnt ohne Alkohol, mit Abstand und Maskenpflicht.

Demozug_Hannover(Bild: Alarmstufe Rot)

Für den 9. September ist dann eine zentrale Großdemonstration in Berlin geplant, bei der u. a. die sechs Kernforderungen – Überbrückungsprogramm, Kreditprogramme, steuerlicher Verlustrücktrag, Flexibilisierung der Kurzarbeiterregelungen, EU-Beihilferahmen und Rettungsdialog – an die Regierung überreicht werden sollen. Mit dem driekten Dialog sollen schließlich Lösungen zur Rettung der Branche kurzfristig und noch rechtzeitig umgesetzt werden können. Das Bündnis, zu dem die Initiativen www.night-of-light.de, www.back-to-live.com, www.jetzt-sonst.de, www.saveevents.org, www.vt-stage.com/initiative-veranstaltungswirtschaft/, www.einzelunternehmer.info und www.eventuellniewieder.info gehören, handele im Interesse der über 9.000 Unternehmen mit mehr als 200.000 Beschäftigten sowie den über 10.000 Auszubildenden der Branche. Zusätzlich zu den Initiativen haben sich die zwölf Verbände der Veranstaltungswirtschaft dem Bündnis als Unterstützer angeschlossen und fördern die Kundgebungen und Forderungen. Dazu zählen auch mehrere IHK-Bezirke, die seit Wochen bei der Bundesregierung ebenfalls die dramatische Lage ihrer Mitgliedsunternehmen vortragen.

>> Mehr Infos zu den Demonstrationen unter alarmstuferot.org/demos

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