Musikmesse 2017: Volles Engagement für die MI-Branche


Business, Inspiration und Begeisterung fürs Musizieren: Die Musikmesse (5. bis 8. April 2017) will zeigen, was in der Branche steckt. Nach Neuerungen im Konzept bei der letzten Veranstaltung führt die Messe Frankfurt erfolgreiche Bestandteile und Programmpunkte in 2017 fort und entwickelt diese weiter. Darüber hinaus nutzen die Organisatoren die gewonnenen Erkenntnisse und das Feedback aus der Branche für weitere Optimierungen.

 

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Ein Fokus liegt dabei auf der Ausweitung der Präsentationsformate, um passende Angebote für sämtliche Branchenteilnehmer zu gewährleisten – von kleinen Manufakturen bis zu internationalen Key-Playern. Ebenso sind Genrespezifische Anziehungspunkte für sämtliche musikalischen Communities geplant. Mit neuen Maßnahmen zur Lautstärkeminderung in den Hallen, der Verlegung der Tagesfolge auf Mittwoch bis Samstag sowie zielgerichteten B2B-Angeboten möchte die Messe Frankfurt ihren Stellenwert als Handelsplattform zudem ausbauen.

 

Michael Biwer, Group Show Director des Bereichs Entertainment, Media & Creative Industries der Messe Frankfurt Exhibition GmbH:

Eine Veranstaltung wie die Musikmesse muss sich kontinuierlich weiterentwickeln, um die vielfältigen Interessen der Industrie umzusetzen und die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Branche zu berücksichtigen. Wir haben in zahlreichen Gesprächen mit Herstellern, Vertrieben und Händlern bestätigt bekommen, dass viele der in 2016 initiierten Ansätze einen echten Mehrwert für Aussteller und Besucher generieren. Auf diesen Stärken möchten wir aufbauen und auch weiterhin neue Angebote schaffen, um Unternehmen mit den für sie relevanten Zielgruppen zusammenzuführen.

 

Die Musikmesse möchte allen Ausstellergruppen eine Heimat geben und will dabei auch die unterschiedlichen Zielsetzungen einer Messebeteiligung berücksichtigen. Produktgruppenspezifische Messehallen, das ausgedehnte Freigelände sowie eine Vielzahl an Standoptionen sollen hierfür die nötigen Voraussetzungen schaffen.

 

Auch 2017 steht der Kontakt zwischen Unternehmen und Händlern sowie Distributoren im Mittelpunkt der Musikmesse. Um die Möglichkeit für Fachgespräche sowie das qualitative Testen von Instrumenten zu gewährleisten, erweitert die Messe Frankfurt die bestehenden Maßnahmen zur Lautstärkeminderung in den Hallen. Gemeinsam mit Spezialisten aus dem Akustik-Bereich wollen die Veranstalter eine wirkungsvolle akustische Trennung der Produktgruppen in den Hallen realisieren. Um die Lautstärkesituation an den Ständen zusätzlich zu entlasten, ist zudem ein separates Areal zum Antesten von Instrumenten auf dem Freigelände geplant.

 

Bereits bei der vergangenen Veranstaltung lobten zahlreiche professionelle Branchenakteure die Möglichkeit, in der lautstärkeberuhigten Halle 11.1 Geschäftstermine wahrzunehmen und Business-Kontakte zu knüpfen. Auch 2017 gelten in der Business Area spezielle Richtlinien, die den Verzicht auf das Antesten von Instrumenten beinhalten. Teil der Business Area ist die in 2016 gestartete Business Academy inspired by SOMM. In Seminaren und Panels beleuchten Experten aus Wirtschaft, Recht und Marketing aktuelle Branchentrends und präsentieren Lösungsmodelle für die Herausforderungen der Zukunft.

Zu den bereits bestätigten Rednern zählt Mathias Dubbert (Deutscher Industrie- und Handelskammertag Brüssel), der über den Brexit und dessen Folgen, Chancen und Risiken für die MI-Branche referiert. Darüber hinaus vermittelt E-Commerce- Experte Alexander Graf praktische Hinweise, wie MI-Händler im Zeitalter der Amazon Economy wettbewerbsfähig bleiben. Durch Simultanübersetzung können Besucher alle Vorträge in deutscher und englischer Sprache verfolgen.

Ebenso wird das Fachbesucherprogramm Musikmesse Insider fortgeführt und erweitert. Es bietet MI-Händlern aus ganz Europa zahlreiche Services, die den Aufenthalt auf der Musikmesse komfortabler und erfolgreicher machen. Zudem bringt das Matchmaking-Programm der Musikmesse Aussteller gezielt mit den für sie besonders relevanten und interessierten Kunden zusammen.

 

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