Umfrage zur Zukunft der Initiative #AlarmstufeRot & der Eventwirtschaft


Wie sollte die politische Interessenvertretung und Verbandslandschaft der Veranstaltungswirtschaft nach der Krise aussehen? Diese Frage stellt die Initiative #AlarmstufeRot in einer aktuellen Umfrage. Die Beantwortung dauert nur einige Minuten.

#AlarmstufeRot. Fotograf: Manuel Weidt
Großdemo von #AlarmstufeRot (Bild: Manuel Weidt)

Zum Hintergrund der Umfrage heißt es seitens #AlarmstufeRot, die Veranstaltungswirtschaft sei von der Pandemie hart erwischt worden. Man sei ein Jahr in den Lockdown geschickt worden und habe keine wirksame politische Interessenvertretung gehabt. Man dürfe nie wieder die vergessene und abservierte Branche werden.

Die Night of Light habe den enormen Drang nach Solidarisierung gezeigt. Kurz danach habe sich die #AlarmstufeRot gegründet, Tausende von Betroffenen hätten sich auf den sozialen Netzwerken in nie geahnter Größe zusammengefunden.

Weiter heißt es, man habe sich im Initiatorenkreis in den letzten Wochen sehr oft mit der Frage befasst, wie es nach der Krise weitergeht. Man müsse und wolle schon jetzt an die Zukunft denken. In der Vergangenheit seien bei der Lobbyarbeit und Interessenvertretung der Branche Schwachstellen zutage getreten. Genau das sei auch der Grund, warum die Night of Light so große Teilnehmerzahlen mobilisiert hat und sich die #AlarmstufeRot mit einer so positiven Relevanz etablieren konnte.

Die Umfrage soll nun dazu genutzt werden, die Zukunft proaktiv zu gestalten. Man wolle erfahren, was die Branchenteilnehmenden über die Krise, den Umgang mit ihr sowie die Zeit danach denken.

>> Hier geht es zur Umfrage: www.surveymonkey.de/Zukunft_AlarmstufeRot

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